U16 – Ein kleines Team aber mit großem Potential

Licht und Schatten wechselten in der abgelaufenen Saison bei den damaligen U15-Mädels.

Auf der einen Seite spielte man eine ordentliche Saison mit vielen knappen Ergebnissen und zwei Verlängerungen. Auf der anderen Seite musste man sich eingestehen, dass man letztlich nur zwei Spiele für sich entscheiden konnte, was am Ende nur für den vorletzten Platz bedeutete.

Die vergangene Saison aber nur auf Ergebnisse zu reduzieren würde dem Team aber nicht gerecht werden. Denn ein entscheidender Grund, warum es nicht für mehr gereicht hat, war die Größe des Kaders. Mit nur acht Spielerrinnen musste man schon früh in der Saison feststellen, dass nach oben bestimmte Grenzen bestehen. Positiverweise  konnte man mit Katharina Wojtkiewicz noch auf eine talentierte Spielerin aus der U13 (jetzt U14) zurückgreifen, die den Spielaufbau entscheidend stabilisieren konnte.

Fazit: Jeder, der dieses Team gesehen hat, wird gemerkt haben, dass es ein Team ist das noch zu viele Fehler macht,  aber auch eine Truppe die immer alles auf dem Feld gibt und sich nicht von Problemen unterkriegen lässt. Aus diesem Grund bin ich auch stolz auf die Leistung meiner Mannschaft.

Von der kommenden Spielzeit erwarte ich einiges. Einerseits wird die U15 jetzt die U16, was den Vorteil mit sich bringt das, das das Team zusammen bleibt. Andererseits möchte ich versuchen noch mehr Spielerrinnen für unser Team zu gewinnen! Auch ist geplant, dass die U14 Spielerrinnen mehr herangeführt werden an die U16 durch gemeinsame Trainingseinheiten. Ziele für die kommende Saison sind den Kader zu erweitern, mehr Trainingsoptionen anzubieten und jede Spielerinnen weiter zu entwickeln. Als Team ist unsere Zielsetzung klar, wir wollen oben angreifen und uns unter den ersten Drei etablieren.

Chris Laub

Liga: Bezirksliga Frankfurt
Trainer: Udo Weczerek und Bianka Heinrich

Mannschaftsfoto:
Hinten von links nach rechts: Udo Weczerek, Klara Wolhfahrt, Saskia Graf, Katharina Wojtkiewitz, Nurgül Önce, Bianka Heinrich
Vorne von links nach rechts: Kristina Davletshin, Maja Heinrich, Dona Metani, Meryem Özcoban