In der ersten Halbzeit wirkte das Aschaffenburger Team, als wäre es nicht voll bei der Sache und so entstanden in der Defense viele Lücken, die die Gegner zum punkten ausnutzen konnten. Mit vielen unsortierten Angriffen konnte das Defizit in der Verteidigung auch nicht ausgeglichen werden und so kam es zum sehr deutlichen Halbzeitstand von 34:6.

Im dritten Spielabschnitt konnten die Frankfurter zunehmend unter Druck gesetzt werden und das verbesserte Zusammenspiel in der Offense führte zu einigen Punkten auf Seiten der Wildcats. Wegen mangelnder Kondition gegen Ende des Spiels konnte an das erfolgreiche dritte Viertel nicht angeknüpft werden und so fuhren die Aschaffenburgerinnen um eine Erfahrung reicher nach hause.

Es spielten: Witzel (4), Zang (11), Spall (2), Balzarek (2), Kreuzer, Komma, Bollinger, Wetzel, Staab